Durch mehr Medien-, KI- und Wirtschaftsbildung sowie eine gestärkte Schulautonomie bereiten wir die Schülerinnen und Schüler optimal auf die komplexe Welt des 21. Jahrhunderts vor.
Mit einer zeitgemäßen Anpassung der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe und einem Alterslimit für die Nutzung von Social Media bereiten wir Kinder und Jugendliche bestmöglich auf neue Herausforderungen im digitalen Raum vor.
Martina von Künsberg Sarre: „Durch die neuen Strukturen erhalten Lehrkräfte die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und aktiv an der Weiterentwicklung ihrer Schule mitzuwirken.“
Mit einem bundesweiten Video-Wettbewerb für Schulen setzt unser Bildungsminister Christoph Wiederkehr ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Jugendliche sollen sich kreativ mit Respekt, Zivilcourage und Verantwortung auseinandersetzen und klare Haltung zeigen.
Der aktuelle Länderbericht zeigt, dass bisherige Reformschritte wirken. Jetzt gilt es, mit mehr Tempo und Mut weiterzumachen, um Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und Zukunftsinvestitionen zu sichern.
Das Bildungsministerium hat die Liste der Schulen veröffentlicht, die aufgrund ihrer sozioökonomischen Ausgangslage zur Teilnahme am Chancenbonus-Programm ausgewählt wurden.
Immer mehr Volksschulkinder erreichen die Bildungsstandards – gleichzeitig zeigen die Daten, wo noch Handlungsbedarf besteht. Wir NEOS kämpfen für gleiche Bildungschancen für alle Kinder.
Ein eigenständiges Fach „Medien und Demokratie“ soll demokratische Werte in allen Fächern stärken und damit ein Fundament im nationalen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus sein.
Mit dem Schuljahr 2026/27 führen wir das Mittlere Management an allgemeinbildenden Pflichtschulen ein. Damit schaffen wir spürbare Entlastung für Schulleitungen und stärken die Unterrichtsqualität.
Martina von Künsberg Sarre: „Die Gewerkschaft sollte nicht permanent alles schlechtreden und gegen den Minister kampagnisieren, sondern konstruktiv an Lösungen mitarbeiten.“
Douglas Hoyos: „Reformen brauchen Umsetzung statt Irritation – es ist unsere Aufgabe, für die Schülerinnen und Schüler Chancengerechtigkeit möglich zu machen.“
Mit der Lehrplan-Reform für HAK und HAS setzt Bildungsminister Christoph Wiederkehr auf mehr Praxis, digitale Kompetenzen und unternehmerisches Denken.