Polaschek: Kein Wahlkampf auf dem Rücken der Kinder
Martina Künsberg Sarre:„Anstatt die Verantwortung von sich zu schieben, sollte die Bundesregierung lieber an österreichweiten Reformen für unsere Schulen und Kindergärten arbeiten.“
Österreichs Bildungssystem steht trotz hoher Ausgaben nur im Mittelfeld und leidet unter Lehrer:innenmangel und unzureichender Begabungsförderung. Dringende Reformen sind nötig, um die Qualität der Bildung und die Zukunft der Kinder zu sichern.
Martina Künsberg Sarre:„Wieder hat ein Bildungsminister ein Jahr verstreichen lassen, ohne die so dringenden Veränderungen im Bildungssystem anzugehen – im Herbst muss sich das ändern.“
Martina Künsberg Sarre:„Das ‚historische Investment‘, von dem Raab schwärmt, ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Von guten Betreuungsbedingungen sind wir meilenweit entfernt.“
In den ersten Schuldiskussionen, die unsere Kandidat:innen für die EU-Wahl absolvieren, ist eine der ersten Fragen immer: Was kann die EU für mich tun? Vieles, sagen wir – aber ein wesentlicher Punkt fehlt auch uns.Bildung muss EU-weit gedacht werden. Machen wir daher Bildung zur 5. Grundfreiheit der EU und schaffen wir damit die Chance, die Grenzen bei der Bildung aufzulösen!
Martina Künsberg Sarre:„Die Verkürzung des Lehramtsstudiums allein wird den Lehrkräftemangel nicht lösen, es braucht zeitgemäße Arbeitsbedingungen in der Schule.“
Der Generationenvertrag braucht ein Update. Die Jungen alle Chancen.Wir wollen den Menschen wieder Mut machen und Vertrauen zurückgeben, nicht nur in die Politik, sondern auch in die eigene Zukunft. Das ist uns vor allem für die Jungen wichtig!