Starke Gemeinden für ein starkes Österreich: Wir NEOS treiben Reformen voran – für mehr Handlungsspielraum, weniger Bürokratie und nachhaltige Finanzen vor Ort.
Douglas Hoyos: „Die Bundesregierung hat ihre Verantwortung ernst genommen und ihre Hausaufgaben gemacht. Damit die Sanierung nachhaltig gelingt, braucht es jetzt Reformen bei Gemeinden.“
Der aktuelle Länderbericht zeigt, dass bisherige Reformschritte wirken. Jetzt gilt es, mit mehr Tempo und Mut weiterzumachen, um Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und Zukunftsinvestitionen zu sichern.
Wir NEOS setzen uns für eine umfassende Reform des österreichischen Föderalismus ein: mit klaren Zuständigkeiten, weniger Doppelstrukturen und einer modernen Verwaltung.
Fortschritt ohne Drama. Oder: Ein Jahr harte Arbeit bringt spürbare Verbesserungen für alle Bürger:innen: Bildung, Pensionssystem, Bürokratieabbau, geordnete Migration und stabile Finanzen.
Kluge Sanierung statt neuer Schulden: 2025 haben wir Ausgaben gebremst, Förderungen reformiert und das Defizit deutlich reduziert. Die Bundesregierung zeigt, dass Konsolidierung funktioniert.
Martina von Künsberg Sarre: „Die Gewerkschaft sollte nicht permanent alles schlechtreden und gegen den Minister kampagnisieren, sondern konstruktiv an Lösungen mitarbeiten.“
Mit der Lehrplan-Reform für HAK und HAS setzt Bildungsminister Christoph Wiederkehr auf mehr Praxis, digitale Kompetenzen und unternehmerisches Denken.
In ihrer Keynote zeigte Beate Meinl-Reisinger auf, wie Reformpartnerschaft und einheitliche Kindergartenstandards Politik in komplexen Zeiten voranbringen.
NEOS als treibende Reformkraft: Diese Themen waren im ersten Jahr in der Bundesregierung am beliebtesten – von Bildung über Pensionen und Entbürokratisierung, bis hin zu Föderalismusreformen.
Dieses Jahr stand ganz im Zeichen von Verantwortung, Reformwillen und Zukunftsorientierung. Mit dieser Bilanz zeigen wir: NEOS bringen Reformkraft in die Regierung.
Douglas Hoyos: „Vor allem in den für uns so wichtigen Bereichen Bildung, Entlastung, Rechtsstaat, Pensionen wurde vieles erreicht, was vor einigen Wochen nicht möglich war.“