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IHS-Prognose: Regierung verspielt die Zukunft

Gerald Loacker:
„Wie viele Alarmglocken müssen denn noch läuten, bis die Regierung endlich ihre willkürliche Spendierpolitik stoppt?“

gerald loacker NEOS

Nach dem Fiskalrat oder dem WIFO-Chef lässt die aktuelle IHS-Prognose die nächste Alarmglocke schrillen, sagt NEOS-Wirtschaftssprecher Gerald Loacker: „Das Geld für die Geschenke, die die Regierung für den September plant, ist schlicht nicht da. So verspielt die Regierung unsere Zukunft. Wir brauchen endlich mutige Reformen, sonst verspielen wir Stück für Stück, was wir als unser gutes Leben in Österreich kennen. Unser Land braucht mutige Reformen für den Standort und ein zukunftsorientiertes Budget und nicht noch mehr folgenlose Regierungs-Strategien oder Österreich-Pläne des Kanzlers. Wir NEOS arbeiten dafür, dass jene, die mit ihrer Leistung alles am Laufen halten und die Betriebe im Land endlich wieder spüren, dass es sich auszahlt zu arbeiten.“

Die Prognose des IHS zeige deutlich auf, was NEOS seit langem bekräftigen: „Österreich hat ein Ausgabenproblem und kein Einnahmenproblem, deshalb hat sich auch das IHS heute klar gegen neue Steuern ausgesprochen. Nach dem IV-Chef gestern, erklärt heute auch der IHS-Direktor, dass die Steuer- und Abgabenlast gerade auf Arbeit zu groß ist – wir müssen die Leistungsträger in unserer Gesellschaft entlasten, statt belasten. Nur so werden wir auch international wieder wettbewerbsfähig und Arbeit zahlt sich endlich wieder aus“, sagt Loacker, der darauf hinweist, dass Österreich im aktuellen IMD-Standort-Ranking um ganze 10 Plätze abgesackt ist.

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