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NEOS wünschen
einen schönen Schulstart!

Bildung ist die Startrampe in ein selbstbestimmtes Leben

Deshalb sorgen wir für mehr Chancengerechtigkeit im gesamten Bildungssystem, von der Elementarpädagogik bis zur Erwachsenenbildung. Mit NEOS im Bildungsministerium schaffen wir dafür die Rahmenbedingungen.

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DAS KONNTEN WIR BEREITS ALLES ERFOLGREICH DURCHSETZEN:

Chancenbonus

Jedes Kind verdient die beste Bildung. Österreichweit erhalten nun 400 Schulen mit den größten Herausforderungen Unterstützung im Ausmaß von 65 Millionen Euro bzw. 800 Vollzeitstellen. Dadurch können zusätzliche Pädagog:innen, Psycholog:innen, Sozialarbeiter:innen, Legasthenietrainer:innen oder Theater-, Musik- und Tanzpädagog:innen eingestellt werden.

Sommerschule

Mehr als 15.000 Schüler:innen mit unzureichenden Deutschkenntnissen besuchen verpflichtend die Sommerschule. Dort verbessern sie im Sommer ihre Deutschkenntnisse, damit sie im Herbst dem Unterricht leichter folgen können. Die hohen Anmeldezahlen zeigen: Auch viele Freiwillige nützen sie als gute Vorbereitung aufs neue Schuljahr.

Deutschförderung

Gute Deutschkenntnisse sind das Fundament für Bildungserfolg und ein selbstbestimmtes Leben. Österreichweit stehen dafür erstmals mehr als 1.300 zusätzliche Lehrkräfte für die Deutschförderung bereit. Neu ist auch: Schulen können selbst entscheiden, wie sie die Förderung am eigenen Standort am wirksamsten umsetzen.

Suspendierungsbegleitung

Bei Gefahr in Verzug, also bei akuter Bedrohung für Sicherheit oder Unterricht, werden Schüler:innen zunächst suspendiert. Die Zahl der Suspendierungen hat sich in vier Jahren auf 2.013 mehr als verdreifacht. Suspendierung allein löst aber keine Probleme. Daher kommt eine verpflichtende Suspendierungsbegleitung: Sie unterstützt Schüler:innen pädagogisch und psychosozial, löst die zugrunde liegenden Probleme, verhindert den Verlust des Anschlusses und bindet auch die Eltern verpflichtend mit ein.

Perspektivengespräche

Individuelle und familiäre Problemlagen können dazu führen, dass Schüler:innen ihre schulische Laufbahn vorzeitig beenden. Das verpflichtende Perspektivengespräch soll frühzeitig ansetzen, wenn sich ein Schulabbruch abzeichnet und wird für alle Schüler:innen ab der 9. Schulstufe verpflichtend eingeführt. Zusammen mit einer vertrauten Lehrperson, bei Bedarf ergänzt durch Expert:innen aus Schulpsychologie oder Schulsozialarbeit, werden die Ursachen für den Schulabbruch identifiziert, aber auch individuelle Entwicklungs- und Weiterbildungschancen aufgezeigt. Erziehungsberechtigte werden dabei ebenfalls aktiv eingebunden. Für Pflichtschüler:innen ist das Gespräch bei Schulwechsel freiwillig.

Mittleres Management an Pflichtschulen

Österreichs Schulen stehen vor wachsenden organisatorischen Anforderungen und vielfältigeren Klassen. Ein mittleres Management entlastet Schulleitungen und schafft mehr Raum für strategische und pädagogische Führung sowie bessere Unterrichtsqualität. Bis zu vier Lehrkräfte pro Standort übernehmen administrative, pädagogische und koordinierende Aufgaben. Schulleitungen erhalten mehr Autonomie bei Aufgabenverteilung und Ressourceneinsatz.

DARAUF KÖNNEN WIR UNS IM SCHULJAHR 27/28 FREUEN

Wirtschaftsbildung

Zinseszins, Aktien und Geldtheorie bleiben keine Fremdwörter. Finanz- und Wirtschaftsbildung ist jetzt fix in allen AHS-Oberstufen verankert. Neben wirtschaftlichen Grundbegriffen wird auch ein Verständnis von Finanzprodukten wie Aktien, Anleihen oder ETFs sowie deren Chancen und Risiken vermittelt.

Zwei neue Schulfächer

Fake News, Desinformation und Polarisierung waren gestern. Die neuen Schulfächer „Medien- und Demokratie“ sowie „Informatik und Künstliche Intelligenz“ stärken die Fähigkeit, in einer komplexen Informationswelt eigenständig zu urteilen und bereiten auf eine Welt vor, in der KI und Algorithmen zum Alltag gehören.

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