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FTI-Pakt: Wirtschaftsstandort zukunftsfit machen

Mehr als € 5 Mrd. für Forschung, Technologie, Innovation: ein nächster Meilenstein als Ergänzung zur Industriestrategie

2026-02-24 Pressefoyer Beate Meinl-Reisinger 1.png

© ORF ON (Screenshot)

In der Bundesregierung arbeiten wir NEOS mit Hochdruck daran, die richtigen Rahmenbedingungen für Innovationskraft zu schaffen und unseren Wirtschaftsstandort zukunftsfit zu machen. Forschung, Technologie und Innovation sind das Fundament unserer Wettbewerbsfähigkeit und die Voraussetzung für Wachstum.

Als Export- und Industrieland hat unsere Wirtschaft eine Innovationskraft, die wir bestmöglich gezielt fördern müssen. Mit der Industriestrategie haben wir hier einen wichtigen Meilenstein gelegt, nun setzen wir mit dem FTI-Pakt einen weiteren Meilenstein für den Standort. Trotz angespannter Budgetlage ist es uns gelungen, für die Jahre 2027-2029 insgesamt über 5,5 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen, um das im Regierungsprogramm selbst gesetzte Ziel zu erreichen, die Forschungsquote bis 2030 auf über 4 % zu erhöhen.

Der FTI-Pakt ist ein Versprechen an die nächsten Generationen. Wenn es um unsere Zukunft geht, dürfen wir bei Investitionen nicht nachlassen. Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen haben jetzt die nötige Planungssicherheit für Grundlagenforschung und die engere Zusammenarbeit von Wissenschaft und Unternehmen, damit Technologie nicht nur in Österreich erfunden, sondern auch stärker hier verwertet wird.

Wichtig war uns NEOS dabei, dass wir auch in diesem Bereich wegkommen von der Gießkannen-Politik der Vergangenheit, hin zu einer echten Qualitätsförderung. Durch den gezielten Einsatz öffentlicher Mittel auf die Schlüsseltechnologien und Stärkefelder stellen wir sicher, dass Potenziale sinnvoll genutzt und gleichzeitig Kosten gesenkt werden. Deshalb unterstützen wir auch disziplinenübergreifende und grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

Im FTI-Pakt richten wir auch einen klaren Fokus auf Europa und Internationales: Indem wir internationale Kooperationen von innovativen Unternehmen fördern, Hochschulen im globalen Wettbewerb stärken und Forscherinnen und Forscher bei der internationalen Vernetzung unterstützen und ihre Leistungen sichtbar machen.
Beate Meinl-Reisinger

Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten

Mit all diesen Maßnahmen schaffen wir Vorsprung durch Forschung und wollen so auch unser Ziel aus der Industriestrategie erreichen, dass Österreich bis 2035 zu den Top 10 der wettbewerbsfähigsten Länder der Welt gehören soll.

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