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Thema: Wirtschaft

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FAQ: Die größten Europa-Mythen, widerlegt

Österreich hat von der EU profitiert. Will zwar keiner hören, ist aber so. Unsere Unternehmen zahlen keinen Zoll und auch sonst keine sinnlosen Handelshemmnisse.

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Die unheilige Union gegen das Klima

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Ursula von der Leyen’s Start 2019 war fulminant. Nicht nur, weil sie wie eine Zirkushase unerwartet aus dem Hut gezaubert wurde. Sondern vor allem, weil sie die erste Kommissionspräsidentin war. Und die erste Kommissionspräsident:in, die ihre Präsidentschaft unter einen Leitstern stellen sollte – ein seltenes Exemplar einer progressiven Konservativen.

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Die falsche Geschichte der Gurkenkrümmung

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Wir reden heute über EU-Recht. Genauer gesagt über einen Teil des EU-Rechts, der in Österreich immer wieder als Talking Point gegen die EU verwendet wird: Verordnung Nr. 1677/88/EWG zur Festsetzung von Qualitätsnormen für Gurken.

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Made in Europe: Von der Abhängigkeit zur Autonomie in der Chip-Herstellung

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Ein Gespenst geht um in Europa - das Gespenst des Chipmangels. Der EU Chips Act hält dagegen und will die Produktion nach Europa holen. Darin liegt die geopolitische Chance zur Stärkung der strategischen Autonomie.

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Wer ist Jan Marsalek?

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Immer wieder berichten Medien von neuen Entwicklungen in der Wirecard-Affäre und rund um den geflüchteten Ex-Finanzvorstand der Firma, Jan Marsalek. Wer ist dieser Mann, der seine Kontakte dazu nutzen konnte, vor den Behörden nach Russland zu fliehen?

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Europas schlafwandelnde Abhängigkeit

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Trotz aller geopolitischer Warnzeichen will sich Europa nicht aus der sicherheitspolitischen Abhängigkeit von den USA entziehen. Es fehlt an europäischem Denken.

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Lohnnebenkosten: Ist das Sozialstaat, oder kann das weg?

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Ein Gespenst geht um in Österreich: Lohnnebenkosten sollen gekürzt werden und damit der Sozialstaat zerschlagen oder unterwandert werden, warnen linke Kreise seit einiger Zeit.

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Europas Zukunft: Die Gefahr der Selbstzufriedenheit

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In unserer Debatte über die Zukunft der liberalen Weltordnung dürfen wir nicht vergessen, dass Wachstum und Reformen entscheidend sind, um diese Ordnung aufrechtzuerhalten und zu stärken. Doch Europa erlebt eine Zeit der Unsicherheit und wirtschaftlichen Herausforderungen, die unsere Fähigkeit, diese Ordnung zu beeinflussen, infrage stellen.

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Moderne Lehre? Zukunftsmusik!

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Wer in den Ausbildungsordnungen österreichischer Lehrberufe kramt, fühlt sich in eine andere Zeit versetzt. Ausbildungsvorschriften aus den Jahren 1979, 1982 und 1984, die bis auf eine Änderung der Verhältniszahlen von Lehrlingen zu Ausbildner:innen Anfang der 2000er noch genau so Bestand haben, wie sie vor 40 Jahren beschlossen wurden.

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Adam Smith: Der unterschätzte Liberale

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Adam Smith – ein Name, der für Kapitalismus steht. Und ein Name, der mit vielen Vorurteilen behaftet ist, die nicht stimmen. Für viele steht er stellvertretend für eine Art „Raubtierkapitalismus“, in dem der Staat sich zurückzieht und alles dem Markt überlassen wird. Aber das stimmt so nicht: Vielmehr war Smith ein sogenannter Ordoliberaler, der staatliche Eingriffe dort fordert, wo sie sinnvoll sind.

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Stagflation und wie man dagegen vorgeht

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Noch schlimmer als die Angst vor der Inflation oder der Rezession ist die Angst vor einer „Stagflation“ – dem Endgegner der Wirtschaftswissenschaften.

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(Arbeits-)Zeitgefühl im Lauf der Geschichte

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Seit Jahrhunderten messen wir Arbeitsleistung in Zeit. Und nach wie vor steht eine hohe Anzahl an Arbeitsstunden weit verbreitet für eine hohe Produktivität von Mitarbeitenden. Ist das noch zeitgemäß?

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Das Comeback der Herdprämie

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Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg: FPÖ-Regierungsbeteiligungen scheinen für Mütter ohne Erwerbsarbeit die Möglichkeit „Hausfrau als Beruf“ zu bringen. Das alleine bedeutet aber keine „Wahlfreiheit“.

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Für ein neues Aufstiegsversprechen

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Leistung muss sich wieder lohnen. Egal ob ÖVP-Arbeitsminister Kocher, Hans Peter Doskozil in seinem Bewerbungsschreiben um den SPÖ-Vorsitz oder die Liberalen, man ist sich überparteilich einig: Harte Arbeit lohnt sich in Österreich anscheinend nicht mehr. 

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Die Wirtschaftskammer: Eine Körperschaft? – Hunderte!

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Dass „big“ nicht unbedingt „beautiful“ bedeutet, zeigt sich in Österreich unter anderem bei den Kammern.

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