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Entlastung statt Stillstand: NEOS starten Wahlkampf in St. Pölten

Schon jetzt per Wahlkarte wählen: NEOS starten mit klarem Reformkurs in den Gemeinderats-Wahlkampf in St. Pölten.

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© NEOS

Am 25. Jänner wird in St. Pölten ein neuer Gemeinderat gewählt. Wir NEOS haben den Wahlkampf für die Gemeinderatswahl heute offiziell eröffnet. Spitzenkandidat Bernd Pinzer macht klar: Die Stadt steht vor Problemen, die nicht länger ignoriert werden können – steigende Schulden, wachsende Gebühren und eine Stadtregierung, die den Überblick verloren hat. Gleichzeitig drohen nach der Wahl weitere Gebührenerhöhungen, während Kindergartenplätze, leistbarer Wohnraum und Infrastruktur ausgedünnt werden.

Wir NEOS setzen daher auf volle Transparenz: Jede Ausgabe ab 10.000 Euro soll jährlich in einem Bericht offengelegt werden. Sparpotenzial gibt es vor allem bei Prestigeprojekten und im aufgeblähten politischen System, etwa durch das Einsparen eines Vizebürgermeisters.

Kinder, Infrastruktur und Entlastung im Mittelpunkt

Unser Schwerpunkt liegt klar auf Entlastung statt Abkassieren: niedrigere Gebühren, mehr Kinderbetreuungsplätze, eine wirtschaftlich lebendige Innenstadt und ein sicheres Bahnhofsareal durch gezielte Sozialarbeit. Außerdem setzen wir uns für ein geordnetes Stadtwachstum ein.

Die Stadt wächst, aber die Infrastruktur – von der Bildungs- über die Gesundheits- bis hin zur Öffi-Infrastruktur – kommt nicht mit. Die täglichen Staus zeigen, dass einiges im Argen liegt.
Bernd Pinzer

NEOS-Spitzenkandidat Gemeinderatswahl St. Pölten 

Wer bereits wählen möchte: Seit 7. Jänner kann man direkt beim Rathaus seine Stimme abgeben. Beim Wahlkartencontainer können Wahlkarten beantragt und damit auch gleich direkt vor Ort gewählt werden.

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