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Inflations­schnellschätzung: Maßnahmen wirken, Reformkurs muss konsequent fortgesetzt werden

Meinl-Reisinger/Hoyos: „Erfreuliches Etappenziel von 2% erreicht – Reformen müssen konsequent weiterverfolgt werden, um langfristige Entlastung für die Bevölkerung zu sichern.“

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© NEOS

„Zwei Prozent Inflation sind ein wichtiges Etappenziel und gute Nachrichten für die Geldbörsen der Menschen sowie für Österreichs Wettbewerbsfähigkeit. Die gemeinsame Arbeit der Bundesregierung zeigt Wirkung und bringt spürbare Entlastung für die Haushalte sowie positive Impulse für den Standort“, betont NEOS-Vorsitzende Beate Meinl-Reisinger nach der heute veröffentlichten Inflationsschnellschätzung.

Zugleich unterstreicht Meinl-Reisinger, dass die aktuellen Zahlen kein Selbstläufer sind, sondern das Ergebnis konsequenter Entscheidungen: „Wir haben in der Bundesregierung in den vergangenen Monaten zahlreiche – auch unpopuläre – Maßnahmen gesetzt, um dieses Ziel zu erreichen. Diese Anstrengungen zeigen nun Wirkung. Der deutliche Rückgang der Teuerung bestätigt, dass wir an den richtigen Stellschrauben drehen. Diesen Weg müssen und werden wir konsequent fortsetzen.“ Gerade jetzt sei es entscheidend, den Blick nach vorne zu richten und stabile Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wachstum zu schaffen.

Auch NEOS-Generalsekretär Douglas Hoyos unterstreicht die Notwendigkeit weiterer Schritte: „Neben zielgerichteten Entlastungen braucht es weiterhin konsequente strukturelle Reformen und mehr Wettbewerb, um die Preisstabilität dauerhaft abzusichern. Die heutigen Zahlen sind kein Auftrag, sich zurückzulehnen, sondern zeigen, dass der eingeschlagene Weg fortgesetzt werden muss. Wir werden weiterhin mutige Reformen anstoßen, um die Bevölkerung nachhaltig zu entlasten.“

„Die Strategie früherer Regierungen, wirtschaftliche Probleme vor allem mit der Gießkanne zu bekämpfen, hat die Ausgangslage verschärft. Umso wichtiger ist es nun, Schritt für Schritt gegenzusteuern und die Basis für Wachstum sowie einen dauerhaft wettbewerbsfähigen Standort zu stärken. Daran arbeitet diese Bundesregierung jeden Tag. Denn die Zahlen zeigen: Reformen wirken und genau deshalb dürfen wir jetzt nicht nachlassen“, so Hoyos abschließend.

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