Tag der Bildung: Frühe Förderung und wirksame Reformen für echte Chancengerechtigkeit
Martina von Künsberg Sarre: „Gute Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben. Deshalb müssen wir im Zuge der Reformpartnerschaft rasch konkrete Ergebnisse erzielen.“

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Anlässlich des Tags der Bildung am 24. Jänner betont NEOS-Bildungssprecherin Martina von Künsberg Sarre, dass dieses zentrale Thema durch die Regierungsbeteiligung von NEOS endlich den Stellenwert hat, den es verdient. „Für uns steht zweifelsfrei fest, dass Bildung der größte Chancenmotor ist. Und genau deshalb steht sie mit konkreten Reformen im Mittelpunkt unserer Regierungsarbeit.“
Besonders wichtig sei gute Bildung von Anfang an: „Wir wollen den Kindergarten als erste Bildungseinrichtung etablieren und die Elementarpädagogik endlich aufwerten. Wenn wir früh genug ansetzen, können wir verhindern, dass später Aufholjagden nötig werden“, sagt von Künsberg Sarre. Im Rahmen der Reformpartnerschaft gehe es deshalb nun darum, rasch und mutig voranzukommen: mit klaren Zuständigkeiten, einem Stufenplan für kleinere Gruppen, einem besseren Fachkraft-Kind-Schlüssel, qualifiziertem Personal mit einheitlichen Berufsbildern und Mindeststandards, einem bundesweiten Bildungsrahmenplan sowie einer gesetzlich geregelten Datenübergabe zwischen Elementarpädagogik und Pflichtschule. So werden die Fähigkeiten und Talente aller Kinder unabhängig von ihrem Hintergrund gefördert.
„Gute Bildung von Anfang an ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben“, so von Künsberg Sarre. „Es braucht deshalb zum Tag der Bildung nicht nur große Worte, sondern Taten. Wirksame Reformen, die von uns NEOS auch weiterhin eingemahnt und in unserem Verantwortungsbereich auch umgesetzt werden. Wir erwarten von allen Beteiligten auf allen Ebenen und aus allen Parteien mehr Mut und Tempo, damit wir im Zuge der Reformpartnerschaft rasch echte Fortschritte und konkrete Ergebnisse erzielen.“



