Ein Jahr nach Kriegsbeginn kursieren Ausreden und Propaganda-Mythen in der öffentlichen Debatte. Zeit, festzuhalten, warum die Ukraine auf der richtigen Seite steht – und weswegen der Westen sie unterstützen sollte.
„Green Movement“, „Girls of Revolution Street“, „Uprising of the Thirsty”: Der Iran hat eine lange Historie an Protesten. Doch diesmal ist alles anders.
Wer in den letzten Jahren weltpolitische Nachrichten konsumiert hat, wird sie kennen: Die Meldungen über „russische Trolle“, über Wahlbeeinflussung und über die „Fake News“, die spätestens seit der Trump-Wahl 2016 den Diskurs beherrschen. Ein Faktor, der dabei immer wieder eine Rolle spielt: Russland. Das Land, das nachgewiesenermaßen in mehreren Wahlkämpfen – z. B. in Deutschland, Frankreich und den USA – mitspielen wollte.
Die Geschichte der modernen Welt ist glasklar: Handel macht unser Leben besser. Aber um den fahlen Beigeschmack von unfairem Handel zu vermeiden, brauchen wir einen wertebasierten Zugang.
Die erfolgreichen Versuche Russlands, vor allem über EU-feindliche Rechtspopulisten, die politischen Systeme Europas zu unterwandern, sind gut dokumentiert.