
Bildungswende: Was sich jetzt an Österreichs Schulen und Kindergärten ändert
Es bewegt sich etwas bei der Reform der Wirtschaftskammer – erste Schritte sind gesetzt, aber gemessen am Gesamtbedarf bleibt noch viel zu tun.

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Bei der Reform der Wirtschaftskammer gibt es einen Zwischenstand. Und ja: Es bewegt sich etwas. Die WKÖ will schlanker werden, effizienter arbeiten und Betriebe entlasten. In der Bundeskammer sollen 200 von 800 Stellen abgebaut werden; außerdem ist von 100 Millionen Euro Entlastung pro Jahr ab 2030 die Rede.
Das ist ein wichtiger Schritt. Aber gemessen am Reformbedarf ist es noch nicht genug. Denn die Wirtschaftskammer ist nicht nur die Bundeskammer. Sie ist ein weit verzweigtes System aus Bundes- und Landeskammern, Fachorganisationen, Zuständigkeiten und Strukturen, die vielfach nebeneinander bestehen. Gerade dort entscheidet sich, ob aus einer angekündigten Reform auch eine spürbare Veränderung wird.
Für Unternehmer geht es dabei um eine sehr konkrete Frage: Was kommt am Ende wirklich bei ihnen an? Sinkt die Belastung? Werden Strukturen einfacher? Wird transparent nachvollziehbar, wie mit Pflichtbeiträgen umgegangen wird?
Denn Österreichs Betriebe haben sich mehr verdient als kleine Korrekturen. Sie brauchen eine Interessenvertretung, die nicht nur verwaltet, sondern bereit ist, sich wirklich zu erneuern.
Mehr dazu im Podcast mit Markus Hofer:

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