
Step by step in die EU: Österreichs Vorschläge finden Gehör
Markus Hofer: „Österreichs Wirtschaft kommt langsam wieder in Schwung – jetzt müssen wir den Reformkurs konsequent fortsetzen.“

© NEOS
Die heute präsentierten Konjunkturprognosen zeigen klar, dass die ersten Schritte in die richtige Richtung gesetzt worden sind. „Vor rund zwei Jahren haben wir ein Defizit von vier Prozent und eine Inflation deutlich über dem Euroraum von der Vorgängerregierung übernommen. Jetzt zeigen die Prognosen klare Zeichen eines Aufschwungs – wir werden diese Trendwende jetzt festigen“, zeigt sich NEOS-Wirtschaftssprecher Markus Hofer erfreut.
„Trotz zahlreicher globaler Krisen und Konflikte ist es uns gelungen, mit zielgerichteten Reformen die heimische Wirtschaft zu stabilisieren. Jetzt müssen wir weiter aufs Tempo drücken, damit der Standort gestärkt, neue Arbeitsplätze geschaffen und bestehende gesichert werden“, betont Hofer.
Um das zu erreichen, braucht es aber weitere strukturelle Reformen, die die Unternehmen und die Österreicherinnen und Österreicher entlasten. „Mit der geplanten Lohnnebenkostensenkung 2028 haben wir schon einen ersten wichtigen Schritt gesetzt, dem jetzt weitere folgen müssen. Dazu gehört der Abbau bürokratischer Hürden, gezielte Investitionen in Innovation und Schlüsseltechnologien sowie der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien“, so Hofer.
Gleichzeitig muss auch die Inflation im Fokus bleiben. Denn die Teuerung belastet weiterhin die Kaufkraft der Menschen und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen. „Unser Ziel ist klar: Wir wollen wieder im internationalen Spitzenfeld sein. Dafür müssen wir unseren Reformkurs konsequent fortsetzen und weitere Entlastungsschritte setzen“, sagt Hofer.

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